Samstag, 18. Oktober 2008

Bilder aus Bamenda

Die Rueckansicht einer Schule in der ich arbeiten werde und ein Kind=)



Nico zu Besuch in Bamenda...


Yvonne mit der ich zusammenarbeite...



Blick auf Bamenda vom Buero aus...


Mein Wohnzimmer...





Der Bananenbaum vor meiner Tuer=)













Bamenda, die Dritte

Hey Ihr!

Es ist jetzt schon lange her dass ich das letzte mal was hier reingeschrieben habe aber die tage sind auch sehr voll gepackt gewesen die letzte woche, darum kommt jetzt auch erstmal ein batzen von post auf euch zu..=)
nachdem ich am wochenende dann endlich mal halbwegs auskuriert war nach einer woche magen darm problemen kam nico aus bafoussam mich besuchen.wir sind den tag über in meienr nachbarschaft wandern gegangen und haben uns abends mit nji, gerard und marcel, drei kamerunern die ich hier kennengelernt habe, bei mir getroffen und kamerunisches abendessen gekocht was sehr nett und lustig war. Sind dann schon um 10 ins bett, weil dass seit wir hier sind wirklich unser Rhythmus geworden ist. Morgens um 6 (!) aufstehen und abends um 9 – 10 ins bett, man kann irgendwie gar nicht anders, ich versteh das auch nicht so genau. Heute bin ich um halb 8 aufgestanden, solang hab ich hier noch nie geschlafen nur soviel dazu=)..naja jedenfalls war nico dann auch noch den sonntag morgen da den wir mit einem relativ scharfen omelett in einem kamerunischen cafe gestartet haben. Sind dann danach vier deutsche freiwillige besuchen gefahren die auch in bamenda arbeiten und hier auch für ein jahr bleiben.. das lustige ist dass sarah, einer der vier, aus butzbach kommt was ihr ja alle kennt =) war dann auch recht lustig mit den vier, vor allem wenn man jemanden hat mit dem man über die heimat reden kann! Nico is dann mittags gefahren und ich bin abends zu lea in die stadt reingefahren um bei ihr zu übernachten was auch sehr nett und aufbauend war weil ich an dem tag ziemliches heimweh hatte und es ziemlich gut getan hat mit jemandem der das nachvollziehen kann reden zu können.. Montag hat dann die arbeit wieder angefangen die an dem tag aber eigentlich nur aus dateien kopieren und aus einem netten plausch mit yvonne, der kollegin mit der ich zusammen in den schulen unterrichten werde, bestand, was aber an dem tag mir ziemlich geholfen hat weil ich mit ihr auch mal über das alleinsein in meiner wohnung gut reden konnte. Nach der Arbeit habe ich mich dann mit Catie getroffen der cousine meiner amerikanischen tante, was total abgefahren ist weil wir uns das letzte mal vor 15 jahren (!) in den usa getroffen haben und uns jetzt hier in bamenda wiedersehen. Die welt ist einfach zu klein. Das treffen war dann auch richtig richtig cool und wir hatten viel spass. Es ist auch irgendwie ziemlich schön zu wissen dass, auch wenns ein ziemlich weit entfernter teil ist, ein teil der eigenen familie in der umgebung ist. Das Catie da ist macht vieles im moment leichter einfach weil das gefühl besser ist wenn man weiß dass jemand dort ist mit dem man auch über seine familie reden kann und der diese auch selber kennt...Abends ist dann gerard vorbeigekommen und wir haben zusammen zu abend gegessen. Gerard arbeitet auch im Youth Outreach Programme und wird ab dem nächsten monat ein programm bezüglich politischer partizipation der jugendlichen in kamerun koordinieren woran ich mich wahrscheinlich hängen werde weil es sich ziemlich interessant anhört..
Dienstag sind Yvonne und ich die Schulen besuchen gefahren um den kindern unsere fragebögen auszuteilen die uns hoffentlich aufschluss über deren wissenstand bezüglich gesundheit, hiv, lifeskills oder drogen informieren werden. Nach der arbeit wollte ich eigentlich nur kurz ins internetcafe um danach die vier mädels (sarah, neele, caro und lena) in ihrer wohnung zu besuchen. Mir kam dann erstens der regen nicht gelegen und zweitens hab ich auf dem weg im taxi bemerkt dass ich meinen usb stick im internetcafe liegengelassen hab. Ich bin dann sofort zurück mit nem anderen taxi und hab den stick sogar noch bekommen aber es war dann schon 17:15 und um 6 wollte ich schon wieder bei lea sein. Ich hab mir dann schlauerweise gedacht dass ich eigentlich auch gleich zu lea fahren könnte, hab ein taxi genommen und nach ungefähr 500 metern bemerkt dass ich das taxi in die falsche richtung bestellt habe. Bin dann wieder ausgestiegen und musste noch ein neues taxi nehmen. Hab dann insgesamt vier taxen für zwei fahrten bezahlt, was mich an dem abend, mittlerweile ist es ja eigentlich nur noch lustig, ziemlich geschlaucht hat.
Mittwoch morgen bin ich mit Adama, einer anderen kamerunischen freiwilligen aus dem Youth Outreach Programme, in die stadt gefahren um die interviews für unser radioprogramm was immer samstags ausgestrahlt wird und was übrigens die letzte woche sehr lustig war, weil es um youth and music ging und ich als beispiel für die deutsche musikkultur clueso gespielt habe, worauf die kameruner im studio total abgefahren sind. Naja...jedenfalls waren wir dann in der stadt unterwegs um interviews zum thema dating on campus zu bekommen, was jetzt nicht so mega spannend war aber auch eine erfahrung wert. Die nächste riesen Erfahrung die ich an dem tag machen konnte war „Atchu“, ein kamerunisches nationalgericht, was es glaube ich hauptsächlich in der nord west provinz gibt. Ich war bei nji's familie zu besuch und konnte dort hautnah miterleben wie es ist eine paste mit suppe zu essen, in dem man die paste in diese suppe tunkt und nur schluckt ohne zu kauen! Es ist schon ein richtig richtig merkwürdiges gefühl, wenn man sich dran gewöhnt hat geht’s mit der zeit, aber so richtig den sinn davon hab ich erst bemerkt als ich dann mal versucht hab diese paste zu kauen. Richtig widerlich, also dann doch lieber gleich schlucken!
Naja donnerstag mittag bin ich dann auf das gelände auf dem auch die vier mädels wohnen gefahren um mit ihnen und ein paar kamerunern volleyball zu spielen. So richtig ausgelastet waren wir danach alle nicht und ich hab zum glück mitbekommen wie ein paar jungs in der nähe fussball gespielt haben und hab mich da dann einfach drangehängt, was ziemlich spass gemacht hat!
Abends waren wir dann alle bei catie, die auf dem gleichen gelände wohnt, zum taco essen eingeladen. Einfach mal was anderes zu essen als kamerunisches essen war auch mal wieder richtig schön das sag ich euch!
Gestern morgen bin ich dann von caties wohnung hoch nach upstation ins büro gefahren um mit yvonne dann die fragebögen wieder einzusammeln die wir angang der woche ausgeteilt hatten. Waren damit dann auch schneller fertig als geplant und ich hab mich schon gefreut dass ich mein wochenende und die damit verbundene reise nach bafoussam zu hannah, moni, nico und katharina früher starten könnte. Bin dann auch gleich um 11 nach downtown reingefahren zu ner reisegesellschaft von der ich wusste dass sie nach bafoussam fährt, naja nur leider nicht an dem tag wie mir dann mitgeteilt wurde, weil alle busse in bafoussam seien und an dem tag wohl keins mehr zurückkommen würde. In totaler panik um mein wochenende bin ich dann zur nächstbesten reisegesellschaft quer durch die stadt gefahren. Dort angekommen hab ich mir sofort ein ticket für den nächsten bus gekauft der in einer halben stunde, so wurde es mir gesagt, abfahren sollte. Naja gut die halbe stunde habe ich gewartet und bin dann auch wirklich in einen bus gekommen, saß auch schon, bis der nette herr von der busgesellschaft mir mitteilen musste dass ich doch erst den nächsten bus nehmen könne weil ich später als die anderen, die nicht mehr in den bus gekommen waren, bezahlt hätte. Warum ich dann ein ticket für genau den bus überhaupt bekommen habe ist mir bis heute schleierhaft aber ich glaube dass ist einfach kamerun=).. heute kann ich wieder drüber lachen aber gestern musste ich wirklich noch geschlagene 3 stunden warten bis ich dann wirklich im richtigen bus sitzen konnte. Die reiseerfahrung war es dann aber auf jeden fall wert. Die landschaft ist der hammer hier das konnte ich gestern das erste mal richtig miterleben aber auch einfach die beschaffenheit des busses und die tatsache dass er wahrscheinlich um 3 tonnen überladen war und die berge eher rückwärts runtergefahren als hoch gefahren ist sind glaub ich erfahrungen die man so schnell nicht vergisst..
bin dann so gegen 5 in bafoussam angekommen und wurde von moni und hannah abgeholt. Sind dann mit 6 leuten in einem taxi (was hier absoluter Standard ist) nach hannah nach hause gefahren wo ich dann heute nacht auch geschlafen habe nachdem wir zusammen spaghetti (endlich wieder!!=)) gegessen und einen film geguckt haben.. gleich werden wir dann noch nico und katharina auf dem markt treffen und mit ihnen den tag verbringen bevor ich morgen wieder nach bamenda zurückfahre, worauf ich grad nich so lust habe weil es hier ziemlich schön und gemütlich ist, aber es war bestimmt auch nicht das letzte mal dass ich bafoussam besucht habe!
Soviel zu meiner letzten woche, ich hoffe euch geht’s allen, wirklich ALLEN gut und ich hör mal wieder was von euch.. Vermiss euch immer noch ziemlich! Beste Grüße aus Bafoussam!
Niels

Freitag, 10. Oktober 2008

hey ihr..

also jetzt ist schon fast die zweite Woche in Bamenda vorbei und ich kann sagen, dass diese ziemlich durchwachsen war. Am Anfang der Woche hatte ich immer noch an einer Krankheit zu laborieren, die ich mir wohl Ende letzte Woche eingefangen habe. Es ist bis jetzt zwar schon besser geworden, aber der Durchfall ist immer noch da und daher konnte ich jetzt schon zweimal die Bekanntschaft mit kamerunischen Krankenhaeusern machen, was wirklich eine Erfahrung ist, wie eigentlich alles hier. Bevor beim Arzt kein Geld auf dem Tisch liegt, passiert auch nicht viel, das ist ziemlich schockierend, wenn man an 20-30 HIV-Patienten vorbeilaeuft, die alle an diesem Tag keine Behandlung bekommen werden, weil der Arzt (bei dem ich dann noch schnell eine Behandlung bekommen habe) auf eine Hochzeit musste und so leider an diesem Tag nicht seinem Beruf nachgehen konnte. Naja das waren Erfahrungen, die wir hier wohl alle machen muessen, die aber erstmal ziemlich schockieren. Es war schade den Aufenthalt hier gleich mit einer Krankheit zu beginnen, aber ich wurde von meinen Kollegen und Freunden hier echt ziemlich lieb umsorgt. Dass es immer noch hart ist alleine zu wohnen und ich mich daran noch nicht wirklich gewoehnt habe beschaeftigt mich auch immer noch, aber ich denke es wird etwas Zeit brauchen und dann wird sich das legen.
Ansonsten war die Woche ganz gut. Wir haben dann endlich auch mit der Arbeit angefangen am Montag und die Grundschulen besucht, in denen Yvonne, eine Kollegin, und ich ab Anfang November taeglich Unterrichtsstunden zu Gesundheit, LifeSkills, Drogen und auch HIV halten werden, bin da ziemlich gespannt drauf. Im Moment ist die Arbeit eher organisatorisch, also auch nicht so mega spannend, aber das wird anders, wenn wir dann wirklich in den Schulen aktiv werden, da bin ich mir sicher. Gestern war dann noch die DED-Landesdirektorin hier und hat Lea, eine andere DED-Freiwillige, die Downstation wohnt (ich wohne UpStation), und mich besucht, was sehr schoen war, weil wir abends noch in ein Restaurant essen gegangen sind, wovon wir einen richtig schoenen Blick auf Bamenda geniessen konnten. Zudem habe ich gestern mit Kelly, einem kamerunischen Freiwilligen, an dem Radioprogramm fuer diese Woche gearbeitet, was dann morgen Mittag ausgestrahlt wird. Also werde ich morgen dann zum ersten Mal im kamerunischen Radio zu hoeren sein, was ich ziemlich amuesant finde. Werde auch ein bisschen ueber die jugendliche Musikszene aus Deutschland erzaehlen. Mal sehen, was mir da so einfaellt...Heut Nachmittag werde ich Fussball spielen gehn und danach kommen Lea und Cathrine, eine weitere deutsche Freiwillige, die hier fuer 3 Monate bleibt, bei mir vorbei und wir kochen und gucken vielleicht Filme. Ich hoffe euch allen geht es gut im good old germany..
Alles Beste, Niels

Samstag, 4. Oktober 2008

Bilder aus Yaounde

Verkehr in Yaounde...

Bananentransport auf den Strassen von Yaounde

Vor der Unterkunft entspannen...

Unsere Gruppe vor Yaounde (v.l.n.r.)
Hannah, Lea, Jannik, Ich, Moni, Janna, Nico, Lea, Katharina und unsere Vertrauensperson Madame Chouapi

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Yaounde, Reiseprobleme und endlich Bamenda

Hey ihr Lieben!

Ich schreibe euch jetzt endlich zum ersten Mal aus Bamenda, der Stadt, in der ich auch arbeite seit heute morgen. Wir sind gestern angekommen mit einem Tag Verspaetung, aber dazu spaeter.
Die letzten Tage in Yaounde waren auf der einen Seite interessant und schoen, auf der anderen Seite wollten wir dann auch endlich alle mal in unsere Einsatzorte. Wir hatten bis Samstagmorgen noch unser Einfuehrungsseminar, bei dem wir vor allem nochmal auf dem Markt waren, gelernt haben Taxis zu bestellen (was wirklich eine Erfahrung ist in Kamerun) und am Freitag dann unsere Mentoren aus den Partnerorganisationen kennengelernt haben und mit diesen schonmal die kommenden vier Wochen besprochen haben. Mein Mentor ist Omer Songwe vom Youth Outreach Programme und er ist ziemlich nett, was sich heute auch bestaetigt hat. Am Wochenende waren wir dann abends in einer Bar, Restaurant in Yaounde, wo auch Live Musik gespielt wurde, was ziemlich cool war und uns ein wenig das Nachtleben von Yaounde naeher gebracht hat. Am Montagmorgen sind wir dann in zwei Gruppen ziemlich frueh in unsere Einsatzorte aufgebrochen. Die Leute, die im Suedwesten des Landes eingesetzt sind haben die oeffentlichen Transportmittel genommen, waehrend wir fuenf aus dem Westen und dem Nordwesten unseren kleinen DED-Bus genommen haben, was unser Verhaengnis werden sollte nach 150 Kilometern. Zu dem Zeitpunkt gab der kleine Bus seinen Geist auf und blieb auf der Strasse stehen. In der prallen Mittagssonne mussten wir eine Stunde auf den Mechaniker warten, der uns auch nur in dem Sinne helfen konnte uns zu sagen, dass unser Bus abgeschleppt werden muss.. Naja jedenfalls wurden wir dann von dem naechstgelegensten Ort von zwei DED-Kolleginnen abgeholt und nach Bafoussam gefahren, wo Lea und ich (die eigentlich nach Bamenda muessten) auch die Nacht verbringen mussten. So kam es dass wir nun mit einem Tag Verspaetung hier in Bamenda ankamen und unsere Arbeit erst heute beginnen konnte. Fuer mich wars heute ein recht entspannter Tag ohne viel Arbeit, die erst morgen richtig anfangen wird. Mein kleines Haus is ziemlich schoen und geraeumig, aber es verstaerkt auch das Gefuehl jetzt wirklich im kamerunischen Alltag angekommen zu sein, worauf ich mich jetzt einstellen werde. Morgen fange ich an mich in die Arbeit einzuarbeiten und ich hoffe euch die naechsten Tage gute Neuigkeiten schreiben zu koennen.
Alles Beste aus Bamenda!
Niels

Donnerstag, 25. September 2008

Abschied, Flug, Ankunft und erste Tage...

Hey Ihr!

Mit ein bisschen Verspätung und anfänglicher Hektik am Pariser Flughafen (drei von unserer DED-Gruppe kamen fast zu spät durch die Sicherheitskontrolle) kamen wir jetzt endlich am Montag gegen 18:30 Uhr hier in Yaoundé, der kamerunischen Hauptstadt, an. Vom DED wurden wir direkt durch die Hauptstadt zu unserer Unterkunft, der protestantischen Universität, gebracht. Hier angekommen lernten wir in einer kurzen Vorstellungsrunde unsere beiden Mentorinnen, Frau Bartaune und Frau Chouapi, kennen, die beide ziemlich nett sind und uns durch das Einführungsseminar führen. Mehr war dann auch nicht mehr an dem Abend, weil alle ziemlich fertig waren. Die Nacht war, wider Erwarten, ziemlich mückenfrei und entspannt, zumindestens für mich. Nach dem Frühstück besuchte uns die DED-Landesdirektorin und begrüßte uns sehr herzlich mit einer kleinen Präsentation über den DED in Kamerun, der hier schon seit 1965 tätig ist. Danach gings dann mit unserem kleinen weißen Bus, der sehr an die UN-Wagen aus zahlreichen Filmen erinnert =), zur deutschen Botschaft, was sehr beeindruckend war. Auf der einen Seite war die Botschaft, so wie man es sich vorstellt, auf der anderen Seite auch ganz anders, viel unkomplizierter und offener/freundlicher. Also ne ganz nette Atmosphäre und das erste Mal bekam man das Gefühl als einer der ersten weltwärts-Freiwilliger wirklich in großem Fokus zu stehen. Es ist aber auch so ganz gut einfach zu wissen, dass die Botschaft weiß dass man da ist und dass sie sich auch um einen kümmert,wenns mal brenzlig wird.

Jetzt bin ich mittlerweile schon den zweiten Tag hier und ich kann sagen, dass ich schwer beeindruckt bin von ziemlich vielem hier. Wir waren grade essen in einem typisch kamerunischen Restaurant, was soviel heißt wie den Fisch, den man essen möchte vorher auswählen und um jeden Preis feilschen. Da is nich viel mit Bedienung oder einer Karte. Das Essen war aber richtig lecker und die Erfahrung mussten wir auf jeden Fall alle mal gemacht haben, bevor wir in die Städte fahren und weitestgehend auf uns alleine gestellt sind. Morgen geht’s ab auf den Markt und auf eine kleine Stadtrundfahrt mit André, einem Kameruner, der uns heute auch schon viel über „Do's and Don'ts“ im kamerunischen Alltag erzählt hat. Also wenn ich die ersten 2 Tage zusammenfasse muss ich sagen, dass ich mich hier schon ziemlich gut fühle, vor allem bin ich froh dass wir noch keinen Unfall mit unserem kleinen weißen Bus gebaut haben, was, meines Erachtens nach und wenn man sich den Verkehr hier anschaut, an ein kleines Wunder grenzt=)
Ich hoffe euch allen geht’s gut in good old germany und ich hör mal was von euch.. Ich werde versuchen hier aus Yaoundé nochmal zu schreiben, weil ich in Bamenda wohl erstmal nicht ins Internet kommen werde.

Die besten Grüße! Niels

Dienstag, 16. September 2008

Youth Outreach Programme

Hey!

Schaut euch mal bei www.yopcam.org um, da steht einiges über das Programm, in dessen Rahmen ich in Kamerun arbeiten werde.
Bis die Tage!
Niels